Gongmeditation

 “Nur ein Narr würde den Geist dort­hin len­ken, wo er unglück­lich wird”  (Ayya Khema) 

Kon­zen­tra­tion und inne­ren Frie­den durch Zei­ten des bewuss­ten Inne­hal­tens stär­ken.

Unser Leben bewuß­ter gestal­ten.

Unser Gehirn ist ein Leben lang anpas­sungs- und lern­fä­hig. In der Medi­ta­tion kön­nen wir üben, unse­ren Kör­per zu ent­span­nen und gleich­zei­tig in einem hohen Maße auf­merk­sam für unsere Gedan­ken zu sein. Dafür ist eine sit­zende Posi­tion ideal.

Medi­ta­tion ist „zuhö­ren“. Den eige­nen Gedan­ken, Emp­fin­dun­gen, Gefüh­len, unse­rem Atem und Kör­per. In jedem Moment. Ein­fach nur bemer­ken. Acht­sam und bewußt. Frei von Bewer­tun­gen.

Wenn die Gedan­ken abschwei­fen, kann der Gong als Anker genutzt wer­den, mit dem Sie  sich immer wie­der in den Moment zurück holen kön­nen.

Die Gong-Medi­ta­tion kön­nen Sie auch lie­gend und wie eine Klan­greise genie­ßen.

Die nächsten Termine in 2019 
28. Februar | 28. März | 23. Mai 
Zeiten: jeweils 19.00 bis 20.00 Uhr (davon 35 Minuten Meditation)     
       
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