Faszien – Klangmassage 

Konzept: Maria Schmidt-Fieber

Seminarinhalt Teil 1:

  • Ein­blick in die Ana­to­mie und Phy­sio­lo­gie des Fasziennetzwerks
  • Phi­lo­so­phie und Theo­rie der Faszien-Klangmassage
  • prak­ti­sches Arbei­ten in Partnerarbeit
  • eige­nes Erfah­ren der kör­per­li­chen Wech­sel­be­zie­hun­gen und Zusammenhänge
  • Reflek­ti­on des eige­nen Erle­bens indi­vi­du­ell und in der Gruppe
  • Ein­satz­mög­lich­kei­ten in der Ent­span­nungs- und the­ra­peu­ti­schen Praxis
  • Kon­tra­in­di­ka­tio­nen

Ter­mi­ne 2027 Teil 1

15. – 17.01. Weil­rod | Peter Hess Insti­tut
06. – 07. 02. Worps­we­de | Insti­tut E. Dier­lich

27. – 28. 02. CH Aar­au | Insti­tut E. Dierlich 

16. – 18.04. Schwe­rin­gen | Peter Hess Institut 

Seminarinhalt Teil 2: 

  1. Erfah­rungs­aus­tausch: von­ein­an­der ler­nen – mit­ein­an­der ler­nen, Fra­gen klä­ren, gewünsch­te Wiederholungen …
  2. Ver­tie­fen­de Ana­to­mie: Ima­gi­na­ti­ons-Klangrei­se bis in das Inners­te einer Zelle
  3. Ver­tie­fen­de Phy­sio­lo­gie: der Ein­fluss des Säu­re-Basen Stoff­wech­sels auf das Fasziengewebe
  4. Wir­kung des vege­ta­ti­ven Ner­ven­sys­tems auf das Fas­zi­en­ge­we­be – ins­be­son­de­re der Vagus Nerv und sein ven­tra­ler Ast (aus der Poly­va­gal Theo­rie von Ste­phen Porges) 
  5. Kör­per­ar­beit: mit Ima­gi­na­tio­nen Ablauf und Wahr­neh­mung von Bewe­gun­gen beein­flus­sen | über den Vagus Nerv unse­ren “Ruhe­mo­dus” aktivieren
  6. prak­ti­sches Arbei­ten: neue prak­ti­sche Ele­men­te, Pla­nung von indi­vi­du­el­len Set­tings und Kurzinterventionen

Ter­mi­ne Teil 2

20. – 22.02. Weil­rod | Peter Hess Insti­tut
12. – 14.06. Schwe­rin­gen | Peter Hess Insti­tut (Dozen­tin Alex­an­dra Wan­ning)
10. – 11.10. CH Aar­au | Insti­tut E. Dier­lich
30.10. – 01.11. Weil­rod | Peter Hess Insti­tut (Dozen­tin Alex­an­dra Wanning)

Zu jedem Kurs gibt es ein aus­führ­li­ches Skript und Arbeitsblätter. 

Im Peter Hess Insti­tut sind die Semi­na­re auch als Wahl­se­mi­na­re für den Abschluss “klang­the­ra­peu­ti­sche Beglei­tung für Ergo- und Phy­sio­the­ra­peu­ten” anerkannt.