Gong – eine beson­dere Anzie­hungs­kraft

Schon die runde Form, die strahlende und klare Präsenz, die Zentriertheit und die in sich ruhende Kraft lösen ganz unterschiedliche körperliche und emotionale Reaktionen aus: von Respekt und Ehrfurcht bis Staunen und Faszination. Auch ihre Klänge erzeugen unterschiedliche Wirkungen: von einer entspannten und meditativen Stimmung bis hin zu Anregung und Stärkung. Je nachdem, wie sie gespielt werden…

Viele ken­nen sie als “Essens­gongs” mit einem meist schep­pern­dem Klang. Doch sie sind längst aus die­sem Schat­ten her­aus getre­ten und es gibt wun­der­bare und pro­fes­sio­nelle Gongs, die sowohl in der Kör­per­ar­beit wie auch musikalisch–konzertant ein­ge­setzt wer­den.

In mei­nem Klang­raum gibt es ver­schie­dene Gongs. Sie kön­nen diese

  • in Ein­zel­sit­zun­gen genie­ßen
  • bei Klan­grei­sen und Gong­me­di­ta­tio­nen erle­ben
  • in Semi­na­ren erfah­ren und spie­le­risch aus­pro­bie­ren
  • ihren Ein­satz in der kör­per­ori­en­tier­ten Ent­span­nung und der the­ra­peu­tisch aus­ge­rich­te­ten Ein­zel- und Grup­pen­ar­beit ler­nen

Ich habe bei unter­schied­li­chen Lehrer|innen Gong spie­len gelernt. Beson­ders bedeu­tend für mich und meine Arbeit mit Gongs war und ist die Aus­bil­dung und lang­jäh­rige Zusam­men­ar­beit mit der Klang­the­ra­peu­tin Eli­sa­beth Dier­lich. Seit 2008 bin ich Dozen­tin in Ihrer Gon­g­aus­bil­dung.